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Willkommen auf Aktiv-CB-Funker

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Für CB-Funk werden primär 50-Ohm-Koaxialkabel verwendet, wobei RG58 der Standard für mobile Anwendungen und kurze Strecken ist. Für Feststationen und lange Kabelwege (geringere Dämpfung) eignen sich RG213 oder verlustarme Alternativen wie Aircell 7 oder Ecoflex 10 besser. 
Die wichtigsten Kabelarten im Überblick:
  • RG58 (Standard): Dünn, flexibel, günstig. Gut geeignet für Portabelbetrieb und kurze bis mittellange Strecken (bis ca. 10m).
  • RG213 (Heavy Duty): Dick, robuster, geringere Dämpfung. Ideal für Festinstallationen und hohe Sendeleistungen.
  • Modernes Koax (Aircell 7/10, Ecoflex 10): Höherwertige Kabel mit sehr geringer Dämpfung, besonders bei großen Längen oder hohen Frequenzen empfohlen.
  • RG59 / RG6 (75 Ohm): Nicht empfohlen für CB-Funk, da CB-Funk auf 50 Ohm Technik basiert. 
     
Wichtige Faktoren bei der Auswahl:
  • Dämpfung: Je länger das Kabel, desto hochwertiger (besser abgeschirmt/weniger Dämpfung) sollte es sein.
  • Impedanz: Immer auf 50 Ohm Kabel achten.
  • Stecker: Typischerweise wird der PL-259 (PL-Stecker) für CB-Funkgeräte genutzt. 
     
Fazit: Für den schnellen Einbau oder Mobilfunk ist RG58 der Klassiker, für eine hochwertige Feststation ist RG213 oder ein Aircell-Kabel die bessere Wahl. 
 
 

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Damals und Heute



CB-Funk – von den Anfängen bis heute

Der CB-Funk entstand in den späten 1940er Jahren in den USA und ist in Deutschland seit 1975 legal. Inzwischen hat sich viel verändert – Entwicklungen, die sich die Funker der ersten Stunde kaum vorstellen konnten. Zu Beginn standen lediglich 12 Kanäle zur Verfügung, die Betriebsart war ausschließlich AM, und die Sendeleistung betrug gerade einmal 500 Milliwatt. Heute sieht das ganz anders aus: CB-Funker können sich legal auf 80 Kanälen bewegen. In den frühen 80ern kamen bereits 40 Kanäle und FM hinzu, und mittlerweile ist sogar die damals streng verbotene Betriebsart SSB zugelassen – mit 40 Kanälen und einer Sendeleistung von 12 Watt.

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